Serrières-En-Chautagne - Yenne
Wetterbericht - Wir starten bei Sonnenschein kaum Wolken Tageshöchsttemperatur 28°
Morgenstund hat Gold im Mund Um 8.30 Uhr verlassen wir nach einem original franz. Frühstück unsere Auberge An der Rhone angekommen wandern wir durch die Marais de Chautagne ein ehemaliges Sumpfgebiet und jetzt grösste Pappel- plantage Europas
entlang der Rhone zur Wasserstandskontrolle, ab einem Wasserstand von über 2,5 m ist es verboten den Weg zu betreten. Bei unseren Wetteraussichten - null problemo
vom Neusiedlersee bis zu den Marchauen, es sieht aus wie zu Hause
Chanaz liegt direkt am Canal de Saviéres, der den Lac du Bourget mit der Rhone verbindet
in hohem Bogen gelangen wir in die Stadt
keine Zeit für eine Kreuzfaht
Gastronomietest aufgrund der selbstbewussten Preisgestaltung nicht möglich
so bleibt uns wiedermal die Alimentation aus dem Supermarkt
mon ami - meine neue Freundin
St.Apollonia die nächste Kirche ohne Stempel
Schluss mit lusti - an der Mühle geht‘s wieder steil bergauf
ein schöner Platz für eine Rast nach 200m Anstieg Wasser Wasser Wasser…. …denn Bier ist keines zu finden.
auf einem Feldweg zwischen Wiesen, Feldern und Weingärten ziehen wir weiter aufwärts
Vetrier - wir kommen in den Genuss der französischen Gastfreundschaft bei Cafe und selbstgebackenes Biskuit feiern wir die ersten 100 km
Quartiersuche beginnt - wir kommen in Stress
schnurstracks ziehen wir zur Rhone hinunter…
und 1,5 Stunden in einem Affentempo nach Yenne Rezeptionsschluss 18 Uhr, sonst gibt‘s Schlafen unterm Sternenzelt
Bruder Jakob sei Dank, wir haben es gerade noch geschafft im ehemaligen Kapuzinerkonvent bleiben wir heute Nacht
bei diesen Wetterausichten freuen wir uns schon auf morgen
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Tag 4 (31. Mai 2019)